AKTUELLER VERANSTALTUNGSKALENDER

25. 08. 2018 ab 14:00 Uhr
Musikpavillon Planten un Blomen
Infinity World Sommer Konzert


17. 08.- 26. 08. 2018 
Tschaikowsky Saal (Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg)
Between Resonances. Mary Moon
Eintritt frei.

Mary Moon (Mary Amirkhanyan) ist eine einzigartige Wahrnehmung der urbanen Ästhetik.
Die Überprüfung der Stadtlandschaft Kunst von Mary Mond hat eine Gelegenheit, sich die Geschichte als eine moderne Stadt neu zu denken, nicht nur auf Leinwand und Papier, sondern auch über seine Grenzen hinaus. In seiner graphischen Bildsprache steigt die von einem Menschen geschaffene architektonische Realität stetig von der Bildoberfläche auf und wird fühlbar. Die Sichtweise ist besonders wichtig für den Künstler. Die Bilder verschiedener Arten (manchmal über der Flughöhe), sogar im Kammerformat, haben monumentalen Klang.
Ich habe bemerkt, dass niemand einen Platz kennt, wenn du den Kurs änderst."
So begann die Künstlerin sein künstlerisches "Spiel" mit Stahlbeton- und Steinbewohnern. Dieser ästhetische Prozess setzte sich in Deutschland in den Jahren fort, in denen Mary Moun begonnen hat, Drucktechniken anzuwenden. Die fotografische Schablone, die Arbeiten aus mehreren Farbstreifen, die in dieser Ausstellung präsentiert werden, zeigen die historische Vergangenheit und Gegenwart der Städte mit einem neuen Prisma.
Mary Moun ist in verschiedenen Städten tätig und hat es geschafft, den Atem dieser unterschiedlichen Umgebungen aus der Sicht der historischen Vergangenheit, der heutigen Stadt und der unsicheren Zukunft zu vermitteln. Zum ersten Mal in diesen Gemälden scheinen armenische und deutsche Städte die von Mary Mouni geschaffene Kunstkreuzung überschritten zu haben. Diese Show ist auch eine spannende Reise für den Künstler, der seine neuen Werke vor zehn Jahren sieht und seine Kreativität und Zukunft auf neue Weise schätzt. 


26. 08. 2018 um 18:30

Tschaikowsky Saal (Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg)
Adam Barro (Bassbariton, Frankreich)
VVK: € 25,-/Erm.€ 20,-
Kasse Gerdes (Rohtenbaumschaussee 77, 20148 Hamburg).
Tickets sind bereits erhältlich.
 
Tauchen Sie ein, in die unendliche Welt der Musik, am „Abend des Solisten“ von den führenden Opernhäusern Europas, Adam Barro, (Bassbariton, Frankreich). Dank seiner einzigartigen Gesangstechnik hören sich die berühmten Opern-Arien großer Komponisten anders, „Neu“ an. Außerdem können Sie auch weltberühmte Werke aus dem Repertoire von Edith Piaf, Charles Aznavour, und vielen anderen genießen.
Im Programm der Werke von Bizet, Massenet, Bellini, Mozart, Caccini, Gounod, Komitas,Tchaikovsky, Kabalevsky, Abrahamyan, Piaf, Aznavour u.a.
Adam Bárro -mit einem ungewöhnlichen, sauberen und seltenen Klang der Stimme besitzt Adam Barro meisterhaft Noten von der unteren Bassoktave bis zu den oberen Noten des lyrischen Baritons. Klang der Stimme Barro wird durch seine eine spezielle Atemtechnik, die es ihm erlaubt, nicht nur Opern, sondern auch spirituelle Musik zu singen. Adam Barro ist Gewinner zahlreicher Musikpreise und Auszeichnungen und  hat bereits  mehrere Wettbewerbe gewonnen.
Seit 2001 tritt Barro regelmäßig in Konzertsälen und auf der Bühne Europas auf: in der Halle von Corto, auf der Ort des Festivals von Major Bourgoins in der Basilika von St. Peter im Vatikan, sowie in anderen Ländern Europas und bis hin nach Südkorea.

Окунитесь в бесконечный мир музыки на вечере солиста ведущих оперных домов Европы Адама Барро.Благодаря уникальной технике вокала Вы совершенно по-новому услышите не только известные оперные арии великих композиторов, но и сможете насладиться всемирно известными произведениями из репертуара Эдит Пиаф, Шарля Азнавура и многих других.

Адам Бappo (Биография).
Детство Адама Бappo прошло в Армении в певческой и музыкальной среде. Пройдя обучение в Ереванской Государственной Консерватории имени Комитаса, Барро с отличием окончил класс по пению Марианны Арутюнян. Интерес к Франции и её культурной жизни привёл Барро в 2001 году в Париж, где он познакомился с ведущими музыкальными педагогами Франции и получил академическое музыкальное образование. В 2004 году Барро окончил с отличием Высшее певческое парижское училище и получил диплом по классу пения Каролин Дюма. В 2006 году Барро продолжил учебу в Schola Cantor um de Paris, получив в 2008 году полное академическое музыкальное образование в качестве концертного оперного певца высшей категории (класс Анны-Марии Бонди). Параллельно к основной учебе Барро также посещал мастер-классы Жозе Ван Дама, Франсуа Ле Ру, Габриэля Бакье, Сесилии Бартоли и пр. Обладая неординарным, чистым и редким тембром голоса, Адам Барро мастерски владеет нотами начиная от низов басовой октавы вплоть до верхних нот лирического баритона. Тембр Барро дополняется его специфической техникой дыхания, позволяющий ему петь не только оперные партии но и духовную музыку. Адам Барро является лауреатом целого ряда музыкальных премий и наград, он победитель нескольких конкурсов. Его приверженность профессии сочетается с его сценическим талантом, с его перевоплощением в трагические образы, работой с ведущими композиторами, с его музыкальностью и игрой на сцене, его даром широкого репертуара. Именно это делает Барро одним из ведущих современных бас-баритонов. Начиная с 2001 года, Барро регулярно выступает в концертных залах и является солистом ведущих Оперных домов Европы: в зале Корто, на площадке Фестиваля Крупных Вин Бургони, в Базилике Святого Петра в Ватикане, а также в прочих странах Европы и даже в Южной Корее.

15. 09. 2018 um 19:00 Uhr
Tschaikowsky Saal (Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg)
Luzide Anmut des Odissi
VVK: € 20,-/Erm.€ 15,- 
Kasse Gerdes (Rohtenbaumschaussee 77, 20148 Hamburg).
Tickets sind bereits erhältlich.
 
Der Odissi ist eine der uralten Tanztraditionen Indiens. Er wurde an den Tempeln im heutigen Bundesstaat Odisha praktiziert: Die Tänze der Maharis (Tempeldienerinnen) hatten ihren festen Platz in den heiligen Ritualen. Die Maharis tanzten aber nicht nur um die Götter und die Pilger zu unterhalten: Im Tanz wurden mit Mudras (den typischen Handgesten) Geschichten erzählt. Mit ausdrucksstarker Mimik wurden die Gemütszustände der Figuren dargestellt, so z. B. Heldenmut, Verliebtheit, Zorn, Furcht, Erstaunen, Verschlagenheit. Der Legende nach wurde Tanz vom großen Gott Shiva und seiner Frau Parvati erfunden. Von Shiva stammt der energetische, temperamentvolle, von Parvati der weiche, lyrische Tanz. Beide Aspekte spiegeln sich in den Grundhaltungen des Odissi wieder: Die weiche, asymmetrische Körperhaltung des Tribhangi entstammt der indischen Ikonographie und ist dem europäischen Kontrapost ähnlich. Dem steht der strenge, eckige Chouka gegenüber: Füße und Knie werden zu den Seiten geöffnet, die Oberschenkel sind nahezu waagerecht. Die Bewegungen im Odissi sind manchmal scharf und abgezirkelt, manchmal weich und fließend. Der Rhythmus wird mit den Füßen betont. Unter den indischen Tanzstilen ist der Odissi berühmt für seine Anmut. Der Abend im Tschaikowsky-Saal nimmt das Publikum auf eine Reise an die Ostküste Indiens mit. Eine Hälfte des Programms zeigt traditionelle Kompositionen mit klassischen Themen. Die polyphone Ästhetik des besonderen Tanzes entfaltet sich, in den Tänzen begegnen wir Göttern und Dämonen. In der zweite Hälfte verbindet sich die luzide Anmut des Odissi mit der zweiten Cello-Suite von Bach. Der geerdete Klang des klassischen europäischen Instruments und die klare Struktur der Barockmusik harmonisieren hier mit der 2000 Jahre alten Ästhetik des indischen Tanzes.

Alle Rechte vorbehalten